Coronavirus Tagebuch und wie es dennoch Lichtblicke schafft

coronavirus Tagebuch covid 19
Corona Virus Tagebuch

Das verbotene Buch zur Coronakrise & die Mächte im Hintergrund!

Endlich ist das Coronavirus Tagebuch nun doch erhältlich!

  • Hole dir deine Hintergrundinfos zur Coronakrise!
  • Wie du jetzt dein persönliches Wachstum erreichst!!
  • Welche Tiefen uns im Innen & Außen manipulieren!
  • Welche Hoffnungen und Lichtblicke wir erfahren!
  • Wie jeder von uns Zeitgeschichte schreibt!
Hole dir hier das verbotene Buch zur Coronakrise

 

Wie uns das Coronavirus den Weg zur Liebe zeigt!

Das Coronavirus Tagebuch – Lichtblicke in Krisenzeiten!

 

29. Februar 2020

Wie gefährlich ist das Coronovirus wirklich?

Liebes Coronavirus Tagebuch, das war wohl eine der ersten Fragen, die nicht nur ich, sondern sich wohl auch viele andere stellten. Als Beziehungsmanagerin stellte ich mir aber gewohnheitsbedingt noch ganz andere Fragen. Was steckt dahinter? Was passierte mit dem Forscher, wo tauchte es das erste Mal auf, wer profitiert davon, warum hat die USA ein Patent darauf, wieso gab es das schon seit 2013, wieso ist es angeblich so gefährlich, wenn das Coronavirus Bestandteil jeder gewöhnlichen Grippe ist und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Pandemie und Epidemie? Nur die letzte Frage ließ sich schnell erklären, es handelt sich dabei um eine regionale Begrenzung oder Ausweitung.

Liebes Coronavirus Tagebuch, mein erster Facebook Post überraschte mich mit 155 Kommentaren, das deutlich über dem Durchschnitt lag. Das Coronavirus bekam eine Relevanz und nahm Einzug in unserer Leben, ob wir wollten oder nicht. Die meisten hatten noch keine Angst, aber ich freute mich, dass ich denjenigen, die besorgt waren in meinem Live Youtube Sondervideo erstmal ihre Bedenken nehmen konnte. Sie waren beruhigter, was wirklich auf uns zukam konnte noch niemand wissen.

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Wenn ein Sturm aufzieht, erstmal Ruhe bewahren!

02. März 2020

Das Coronavirus treibt Menschen zu Hamsterkäufen

Liebes Coronavirus Tagebuch, es sterben momentan noch mehr Menschen an Grippe als am Coronavirus, und dennoch stelle ich mir die Frage, ob ich jetzt auch mehr Nudeln, Desinfektionsmittel und eine Atemmaske brauche? In der Apotheke und im Internet alles ausverkauft. Da

mit erledigt sich meine Frage und die Antwort lautet: Brauche ich wohl nicht.

 

21. März 2020

Wo stehen wir gerade wirklich?

Liebes Coronavirus Tagebuch, jetzt wird es wirklich wild, schön und zugleich skurril. 7 Uhr morgens öffne ich meine Augen und ich freue mich über den Sonnenschein. Abhängig von der digitalen Welt öffne ich Facebook. Das Übliche. Hass gegen Andersdenkende, doch das ist der eigentliche Kern der Problematik. Ständig kämpfen die Menschen gegeneinander. Links gegen Rechts, Jung gegen Alt,  Fridays for Future gegen Umweltsäue, Mann gegen Frau, Muslime gegen Christen und jetzt Systemiker, Menschen, die hinter dem System und den Regeln der Regierung stehen, gegen Verschwörungstheoretiker, die das alles hinterfragen. Das Positive daran, wir können unser Grundbedürfnis an Zugehörigkeit erfüllen und uns auf der entsprechenden Seite positionieren. Die Fronten werden klarer. „Ich lösche alle Idioten, die sich nicht an die Regeln halten!“, postet jemand.

Gewalt erzeugt Gegengewalt. Jeder sollte sich überlegen, ob er einen Krieg und dessen Auswirkungen wirklich möchte. Falls nicht, ist es jetzt alle höchste Zeit umzudenken. Ob die aktuellen Maßnahmen gut oder schlecht sind, ob sich andere daran halten oder nicht, wenn man sie selbst befolgt, spielt überhaupt keine Rolle! Ein gemeinsamer Kaffee, zu dem sich Menschen treffen, mag in deinen Augen egoistisch sein, aber was bringt dir deine Aufregung jetzt? Ein hoher Blutdruck, angespannte und verspannte Muskeln, ein schwaches Immunsystem und somit eine höhere Anfälligkeit, die dich an dem Virus sterben lassen könnte. Wut ist nur ein Ausdruck davon, dass man sich nicht gesehen, verstanden oder gerecht behandelt fühlt. Daher ist die Wut grundsätzlich nicht schlecht, um seine Bedürfnisse zu erkennen, die Frage ist nur, wie gehst du mit ihr um?

Zerstörst du dich selbst und dein Umfeld mit der Wut, die zum Hass führen kann oder kannst du sie brodeln und anschließend wieder ziehen lassen, um das zu leben, wofür wir wirklich hier sind? Frieden und Liebe zu empfinden. Erst in dir und dann kann sie sich ausbreiten wie das Coronavirus. Nehmen wir das Wort Corona als das, was es in seiner Bedeutung aus dem griechischen ist: Ein Schmuckstück als Ehrenkranz. Schaffen wir es, unsere persönlichen Kriege in Liebe zu verwandeln, die Welt im außen ruhen zu lassen und im inneren unsere Stille zu finden?

Kompletter Inhalt NUR exklusiv in meinem Ebook hier erhältlich!

Nur deine Schatten bringen dein Licht zum Strahlen!

 

22. März 2020

Liebes Corona Virus Tagebuch, Trump rettet die Welt?

Zuerst zu den Meldungen des Tages. Trump hat gestern Abend ein Heilmittel vorgestellt: „HYDROXYCHLOROQUINE & AZITHROMYCIN, taken together, have a real chance to be one of the biggest game changers in the history of medicine. The FDA has moved mountains – Thank You!“, twittert er. Trump spricht von einem Meilenstein in der Medizin. 

Wieder lese ich Kommentare wie „Idioten“ und „Bescheuerte, die nicht zu Hause bleiben können“. Nur mal angenommen, ich wäre so ein Idiot, dann würde mir so ein beschimpfender Post sicher die Augen öffnen, dass ich stattdessen doch Daheim bleibe? Sicher nicht! 
 
Coronavirus Tagebuch
 
Unsere Gedanken und Gefühle verändern die Welt. Lassen wir uns von der Liebe oder den Ängsten treiben? Wie reagierst du auf Menschen, die nicht den Regeln folgen und das machen, was du von ihnen verlangst, damit DU DEINE Ängste verlierst, damit es DIR besser geht? Und dann wirfst du ihnen Egoismus vor?
Beschimpfst sie als Idioten, weil sie sich nicht selbst isolieren, weil DU das möchtest? Es ist für die Welt, für die Gesundheit anderer?
Damit belügst du dich selbst, denn so ticken wir Menschen nicht. Es geht in aller erster Linie immer um uns selbst und die Erfüllung UNSERER Wünsche und Bedürfnisse.
 
Diese Dinge, diese Anfeindungen besorgen mich mehr als das Virus oder das ausgehende Klopapier. Wut und Hass tötet dich selbst und andere! Wann legst du diesen beiseite?
Wir alle? Ich ebenso!!
 
DAS ist unsere Aufgabe, die uns allen gerade das Leben zeigt, um daran zu wachsen und zu lernen!
 
In den nächsten Wochen werden noch andere folgen. Einsamkeit aushalten zu können, wird eine davon sein. Sich selbst spüren, sich selbst aushalten und die eigenen Schatten sehen können! Noch meckerst du über andere, weil du noch vor dir davon laufen kannst, aber nicht mehr lange…
Die Ausgangssperre wird kommen!
 

Natürlich gibt es auch wieder Informationen, die dich überraschen werden! Du erfährst sie exklusiv in meinem Newsletter hier!

Liebes Coronavirus Tagebuch, Meldung des Tages: Merkel in Quarantäne, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert am Sonntagabend in Berlin mit. Kontaktsperre für mindestens zwei Wochen. Maximal zwei Personen und wer sich widersetzt, dem kann eine Strafe bis 25.000 Euro drohen.

Richte dein Blick auf deine eigene Wahrheit, ohne andere für ihre zu richten!

 

23. März 2020

Das Umdenken hat begonnen!

Liebes Coronavirus Tagebuch, Kontaktsperre? Super, dann brauche ich jetzt meine Beine und Achseln nicht mehr rasieren? Sieht aber kacke aus. Der Satz „Die Natur erholt sich“, bekommt damit nochmal eine ganz neue Bedeutung. Klares Wasser in den Kanälen von Venedig, die Luftverschmutzung sinkt. Das soll in China 20-mal mehr Leben retten, als durch Corona verloren ging. Der Himmel und die Sterne wirken strahlender, weil sie nicht mehr unter Fabrikwolken verschwinden. Delphine wurden wieder in der Hafenstadt Triest beobachtet, weil keine Schiffe fahren. Die Tierwelt und der Mensch können aufatmen. So ganz kann ich das allerdings noch nicht unterschreiben…

Ich muss zugeben, dass ich selbst seit gestern etwas besorgter bin. Das Coronavirus macht mir keine Angst, dass, was drum herum geschieht (bekommst du hier im Newsletter!) allerdings schon, oder sagen wir, es besorgt mich zumindest. Die Nachrichten haben sich gestern mit Meldungen überschlagen. Mein Blog wurde zur Vollzeitstelle. Ich bin ohnehin immer viel zu Hause und durch die drohende Ausgangssperre motiviere ich mich jetzt öfter zum Rausgehen. Ein Spaziergang im Wald. Alleine, versteht sich. Zeit, um mich selbst mehr wahrzunehmen, fand ich kaum und so kreisen auch andere noch um Zahlen, Daten, Fakten und Schuldzuweisungen.

Langsam werden in Socialmedia die Angstbeisser stiller, weil sie ihren Willen bekamen. Die Kontaktsperre reicht ihnen jedoch nicht aus und sie fordern totale Isolation. Einsamkeit wird Menschen töten, besonders die Älteren. Aber man kann das ja dann super auf das Virus schieben. Es gibt zahlreiche Studien darüber, wie bedrohlich das Alleinsein sein kann. Eine 50 Prozent höhere Sterberate. Wie praktisch, denn die älteren Menschen waren doch ohnehin nur Umweltsäue, laut dem WDR-Kinderlied und eine staatliche finanzielle Last. Familien und Paare werden nun mehr zusammenhalten und Singles hoffentlich mit Hilfe von Online Dating Plattformen wieder beim Kennenlernprozess telefonieren. Ein Stopp zum One Night Stand und des Konsums an Gütern, Ressourcen und Menschen!

Erkennen wir bald wieder, was wirklich im Leben zählt? Eine Umarmung, Verständnis füreinander, Akzeptanz und sich gegenseitig mit Liebe berühren, statt um Recht und Akzeptanz zu ringen? Ob das Coronvirus real oder eine Verschwörungstheorie ist, spielt keine Rolle, wenn wir es schaffen die wahren Werte dahinter zu erkennen!

Wer selbst rasiert hat die Klinge in der Hand!

 

24. März 2020

Schockierende Fakten bestätigt!

Liebes Coronavirus Tagebuch, aufgrund gestriger Meldungen hatte ich meinen ersten Alptraum und fürchte, dass dieser wahr werden wird. Umso wichtiger ist es, die Dinge zwar wahr zunehmen und trotzdem bei uns selbst und in der Liebe zu bleiben. Die positiven Schwingungen werden die Welt zu einer besseren führen, nicht die Angst! Wenn uns die schockierende Realität überflutet, die für viele noch unter einem dunklen Schleier liegt, müssen wir lernen, diese zu bewältigen, egal wie die Form der Angst und Besorgnis auch für dich aussehen mag. Sie zeigt sich in vielen Gewändern. Angst vor dem Virus, der Erkrankung, dem eigenen Tod oder der Familie, finanzielle Existenznöte, Einsamkeit, Zukunftssorgen oder die Machenschaften des Deep State, der uns gerade noch an der Nase herum führen möchte.

Ich möchte dir kurz eine Frage stellen! „Ist es bei dir auch so, dass du das Coronavirus nur aus den Medien und nicht dem privaten Umfeld kennst?“  Nicht jeder kranke Mensch ist ein Coronaopfer. Ich kannte letztes Jahr viele Menschen, die an Grippe erkrankten. Dieses Jahr scheint das gesündeste Jahr jemals zu sein und das liegt ganz sicher nicht daran, dass sich alle isolieren, denn die offiziellen Infektionszahlen steigen ja schließlich und das ist ein Widerspruch. Die Informationen, die mich am 21. März erreichten und die ich selbst für fragwürdig hielt, wurden gestern Abend zu Fakten! Doch auch andere Verschwörungstheorien, die jetzt bei weitem keine mehr sind und immer belegbarer, erschüttern mich  in meinen Gefühlen und Gedanken.  Ich möchte deshalb an dieser Stelle eine Warnung aussprechen! Wie sagt man so schön, die Inhalte sind für Kinder unter 16 Jahren nicht geeignet und dennoch werden wir ihnen begegnen. Ich bitte dich, wenn dir die Untergrundinformationen und Theorien manchmal zu viel werden sollten, dann gehe in den Rückzug. Nimm dir nur die Worte für deine Bewusstwerdung für dich heraus, die für dich stimmig und dein Vorankommen wertvoll sind. Daher werde ich beide Phasen des Tages nun auch deutlicher voneinander trennen oder kennzeichnen. Die Dinge und aktuellen Begebenheiten machen etwas mit mir und mit dir sicherlich auch. Sie lassen uns nicht unberührt.

Jetzt dürfen wir entscheiden, wie wir damit umgehen und welche Wahrheit wir sehen wollen. Wie reagieren wir auf unsere Ängste und Sorgen, sehen wir ihnen ins Gesicht, um sie liebevoll anzunehmen oder gehen wir weiterhin in die Verdrängung?

 

25. März 2020

Deinen Wachstum finden

Was kannst du jetzt tun? Egal welcher Theorie wir glauben schenken oder nicht, die äußeren Umstände sind gerade so wie sie sind, an die wir uns anpassen müssen. Wo stehen wir selbst gerade? Wie geht es uns damit? Haben wir Angst oder sind wir im Vertrauen? Wir haben immer noch alles, was wir zum Leben brauchen und es geht uns gut, egal wieviel Geld wir verlieren werden. Darüber können wir uns später Sorgen machen. Aktuell haben wir essen, trinken, ein schönes zu Hause und Menschen, mit denen wir uns über Social Media und Internet austauschen können. Vielleicht hast du sogar einen Partner oder Familie? Dann bist du schon reicher als viele andere Menschen, die momentan alleine sind. Bist du Single, dann nutze die Zeit für dich, dich selbst zu entdecken, zu lieben, deine Wunden zu heilen, dein Herz zu öffnen, um später wieder einen Partner ins Leben ziehen zu können. Oder beschäftige dich mit Online Dating und gib jemanden eine Chance, dich auch wirklich kennenzulernen. Telefonisch wie früher als man sich noch lieben lernte, statt Sex zu konsumieren. Konzentrierst du dich auf die Außenwelt oder hörst du auf dein Herz? Fokussierst du dich auf den Mangel oder auf deinen Reichtum im innen und außen? Für was bist du heute dankbar? Führe ein Dankbarkeitsjournal, wenn deine Ängste dich ergreifen! Lese ein gutes Buch, das dich zum Lachen oder in deinem persönlichen Wachstum weiter bringt wie „100 MIESE DATES und die Suche nach der Liebe“, „100 PROZENT ICH – Mein Weg zu mir“ oder „Die Selbst-Liebes-Erklärung – Ich bin mein eigenes Wunder!“. Lerne dich selbst zu lieben!

Öffne nicht nur deine Augen, sondern auch dein Herz, um klar zu sehen!

 

26. März 2020

Die Geschichte abschließen

Liebes Coronavirus Tagebuch, ich habe das Gefühl, nachdem sich die Gemüter kurzzeitig etwas gelegt hatten, bricht jetzt nochmal ein Sturm an. Unser Schatten wollen gesehen werden. Ich lese Postings bei denen man Andersdenkende den Tot wünscht und Kommentare, die das befürworten. Öffentlich und ungehemmt prangern sie Menschen an, die nicht das gleiche Meinungsbild vertreten. Wie im zweiten Weltkrieg, wo man eine einheitliche Rasse schaffen wollte mit dem gleichen Gedankengut. Man hat mittlerweile Angst, dass die Nachbarn einen melden, wenn sie Telefonate auf dem Balkon mitbekommen. Das Ordnungsamt kontrolliert in heimischen Wohnungen die Einhaltung der Sperren. Alles nur zum Schutz der Bevölkerung? Corona Stasi 2020. Wir wiederholen die Geschichte! Haben wir wirklich nichts dazu gelernt? Aber wir stehen kurz vor dem großen Knall, es ist Zeit, die Vergangenheit zu beenden, unser Leid und die jahrelangen Schuldfragen abzulegen, um in eine bessere Zukunft zu blicken! Die Wahrheit ist nicht mehr aufzuhalten und am Ende wird es gut!

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27. März 2020

Einfach nur ich und das ist genug

Liebes Coronavirus Tagebuch, heute ist ein besonderer Tag! Die Sonne scheint und nach gestern auch weiterhin in meinem Herzen. Einfach glücklich im Sein. Ich freue mich über mein leckeres Mittagessen, fließendes Wasser, saubere Luft, und wenn wir nicht vom Internet, Radio und TV berieselt werden würden, würden wir einfach unbeschwert weiter leben. Wie dankbar bist du für alle die Kleinigkeiten in deinem Leben, die für viele Menschen nicht selbstverständlich sind? Ein Dach über dem Kopf, die Funktionalität deines Körpers? Sobald wir lahmgelegt werden, erkennen wir, was wir verloren haben. Bei Beziehungen ist das nicht anders, wir wissen viele Menschen, die uns begegnen nicht zu schätzen, sei es der Smalltalk um die Ecke, deine Eltern und Geschwister, Freunde, die dir zur Seite stehen oder Menschen, die dir irgendwann einmal begegnet sind und dir ein Lächeln ins Gesicht zauberten. Und wie oft sagen wir diesen Menschen, dass sie uns eine Sekunde des Glücks, einen Moment, ein Leben, ein neuer Blickwinkel, einen Impuls, eine Veränderung, ein Wohlgefühl oder Freude geschenkt haben? Wir sind besser im Kritisieren als darin, Liebe zu schenken. Und warum? Du merkst ich mag dieses Wort, weil es so viele Antworten bringt! Weil wir es nicht gelernt  haben. In der Erziehung, in der Schule, im Studium und dem Job lernten wir stattdessen Leistung zu bringen, zu bewerten wie auch mit Zeugnissen und Noten und uns anzupassen.

Wir konnten nie genug sein, nie gut genug, und weil wir für unsere Fehlbarkeit Strafen fürchten mussten, bis hin zum Liebesentzug, fanden wir neue Möglichkeiten.  Wir machen andere Menschen klein, um uns größer zu fühlen und unsere Makel zu vertuschen. Angriff als beste Verteidigung. Wie wäre es für dich, wenn ich dir tief in die Augen schauen würde, dich anlächle und dir sagen würde, dass du ein ganz wunderbarer Mensch bist, dass du ein fantastischer Freund, Sohn oder Tochter bist, auch wenn es dir deine Eltern nicht immer zeigen konnten. Sie haben es so gut gemacht wie sie konnten und lebten die gleichen Muster. Wie  würdest du dich fühlen, wenn ich dir sagen würde, dass du einfach wunderschön bist, weil dein Herz wahrhaftig ist, auch wenn Verletzungen und Schmerzen dich davon trennen? Du tolle Talente hast, Eigenschaften, die für andere eine Bereicherung sind, dein Lachen deine Mitmenschen berührt? Wie geht es dir, wenn ich dir sage, dass du einfach wunderbar bist, so wie du bist und dich die Menschen dafür lieben, dass du einfach bist? Kannst du damit umgehen?

Den meisten macht es Angst. Sie werden beziehungsunfähig, verschließen ihr Herz, um sich zu schützen, ohne zu begreifen, was sie dadurch verlieren. So habe ich zehn Jahre meines Lebens verschenkt, die mir die Erfüllung einer schönen Partnerschaft beraubte mit der Zuversicht, mich vermeintlich glücklich zu schätzen. Heute, im direkten Vergleich, weiß ich, dass ich mich aus Angst und Unwissenheit selbst belogen habe. Auch du kannst die Zeit nicht mehr zurück drehen, aber es ab sofort anders machen. Nähe macht oft Angst und als ich lernte, mich wieder zu öffnen, wieder zu lieben, wollte ich flüchten. Ich wusste nicht, wie ich die Liebe ertragen sollte. Ich konnte sie fühlen, sie schenken, aber nicht wahrhaftig annehmen, doch ich war bereit, es zu lernen. Mein Partner war es nicht. Und so lebte ich eine Beziehung, eine tiefe Verbindung, in der wir uns zwar von Herzen liebten, aber trotzdem nicht zusammen sein konnten. Die Welt hat uns  entfremdet, obwohl sich unsere Seelen nach Verbundenheit sehnen. So entsteht das Gefühl der Einsamkeit in uns.

Wir dürfen uns wieder selbst begegnen. Nutzen wir die Zeit der Stille, in der die die Welt den Atem hält? Oder suchen wir andere Beschäftigungen? Sagen wir Menschen, dass sie uns wichtig sind, bevor dafür die Zeit verrinnt?   Lieben wir wie ein Kind, weil wir das vom Ursprung doch auch sind? Wir haben es vergessen, doch wir können uns wieder daran erinnern, wenn wir uns nur dafür entscheiden.

Liebes Coronavirus Tagebuch, mein Handy Akku ist leer. Ich gehe spazieren, trinke meinen Kaffee. Heute to go mit Markierungen auf dem Boden und einem Warnhinweis. „Der Verzehr ist im Umkreis von 50 Metern um die Gaststätte untersagt. Bußgeld 200 Euro.“ Das Café an der Ecke ist besser als Fernsehen, täglich ein neues Programm. Selbstverständlich sind auch die 50 Meter gekennzeichnet. Was lässt sich Väterchen Staat bloß morgen wieder einfallen? Erinnert mich an ein Gesellschaftsspiel, bei dem man Ereigniskarten zieht. Sind Sie selbstständig? Dann bleiben Sie zu Hause, gehen nicht über Los, aber sie bekommen eine Entschädigung von 9.000 Euro. Sie haben die Abstandslinie überschritten und zahlen 200 Euro davon an die Stadt zurück. Ist das Leben nicht ein Spiel und wir sind nur die Kandidaten? Besser als Schachfiguren auf dem Brett eines anderen! Zensierte Textpassage im Buch und Newsletter sichtbar!

Nach dem Kaffee hole ich mir noch ein Radler und beschränke mich auf ein Grinsen. Das Bier kostet mich mein letztes Bargeld. Mehr habe ich gerade nicht, auch keine Karte. Nur mich. Ich setze mich auf eine Wiese, schmecke intensiv das kühle Getränk auf der Zunge, die Sonne auf meiner Haut, die Berührung zur Erde. Ich trage keine Uhr. Mein Handy ist aus. Ich lebe den Moment. Atme. Genieße. Vollkommen befreit. Im Sein. Ein kostbarer Augenblick, ohne Hektik, ohne sollen, müssen oder tun. Einfach ich . Ich habe mich vermisst!

Entschleunigung!

 

28. März 2020

An Tagen wie diesen ist das Leben wie Musik

Liebes Coronavirus Tagebuch, man kommt nicht zur Ruhe. Erst dein Triggertext… Zensierte Textpassage im Buch und Newsletter sichtbar!

Liebes Coronavirus Tagebuch, so schnell können wir unsere Emotionen umschalten, und statt von Angst getrieben zu sein, Freude empfinden. Ich mache mir auch Sorgen über Dinge in meinem Leben, aber ich erinnere mich daran, dass es mir gerade jetzt in diesem Moment gut geht. Ich lebe, ich habe alles zum Leben, was ich brauche, obwohl auch mir langsam die menschliche Nähe ein wenig fehlt. Das Leben wird weiter gehen. Menschen überleben Kriege, aber nicht, wenn sie wie Hamster nach Propagandanachrichten in Schockstarre verfallen. Wenn alle nach rechts gehen, werfe ich gerne ein Blick nach links. Das war schon immer so.

corona nadine

Ich höre Musik und schaue aus dem Fenster. Ein Kleintransporter zieht einen Anhänger mit zwei großen Musikboxen hinter sich her und Lautsprecheransagen. „Bleibt zu Hause, aber wir wollen, dass es euch gut geht“, ertönt eine Stimme. Menschen laufen auf den Balkon, klatschen und tanzen zur Musik „An Tagen wie diesen“. Mein Herz hat das zutiefst berührt und die Jungs haben mir einen tollen Moment des unerwarteten Glücks geschenkt. Danke! Wann teilen wir ein Stückchen Glück, damit es sich verdoppelt und das gerade jetzt? Ich werfe ein Blick in Facebook. Die Tanzpartys fallen aus, aber der DJ legt virtuell auf und ich bade weiterhin im Glück der Musik. Und nun habe ich eine Bitte an dich. Geh zum PC, Radio oder IPod, was auch immer, schalte jetzt dein Lieblingslied ein oder noch besser mehrere. Mache es jetzt! Wirklich! Schalte es ein, höre die Musik, spüre den Rhythmus, die Freude in deinem Körper, der sich bewegen und frei fühlen möchte, egal hinter welchen Mauern wir sitzen und sprenge deine selbst gebastelten Ketten.

Musik lässt dich frei fühlen und deine Ketten sprengen!

Möchtest du auch die zensierten Inhalte lesen? Hole sie dir hier!

 

29. März 2020

Prioritäten ändern sich

Liebes Coronavirus Tagebuch, ich wache mit dem Songtext auf und beginne zu singen. Lange her, dass ich so in den Tag gestartet bin. Auch bei meinem täglichen Spaziergang habe ich den Eindruck, dass sich die Menschen wieder mehr um sich kümmern. Handys sieht man nur bei denen, die alleine irgendwo sitzen. So wie früher, als es diese ganze Medienüberflutung noch nicht gegeben hat. Man kann die Stille und Entschleunigung auf zwei Arten erleben. Entweder mit Einsamkeit und Mangel oder mit Bewusstsein und Wachstum. Welche Variante wählst du?

Vor der Liebe scheint Corona zum Glück nicht halt zu machen. Ich beobachte Dates und wie sich Paare gerade näher kennenlernen. Draußen ist heute schlechtes Wetter, also werde ich dieses Mal nicht vor die Tür gehen. Wenig Kontakt nach außen hat mir vorher nichts ausgemacht, aber wenn man Dinge verboten bekommt, ist es anders. So ist es auch bei Trennungen, wenn der Partner dann wirklich nicht mehr da ist, fängt man an, ihn zu vermissen. Frauen und Männer sind da ganz unterschiedlich gestrickt. Das stellt Beziehungen auf eine große Probe. Frauen bauen Verbindung auf, wenn sie Kontakt haben und Männer, wenn der Kontakt genommen wird. Das gilt natürlich nicht für alle und hängt von verschiedenen Faktoren ab, aber darauf gehe ich im Detail in meinen anderen Büchern und Coachings ein, das würde jetzt zu ausufernd werden. So entstehen Nähe-Distanz-Spiele, On-Off-Beziehungen und ein emotionales Tauziehen. Solange, bis wir alte Verletzungen und Beziehungsunfähigkeiten gelöst haben. Eine wunderbare Zeit, um sich dessen nun zu widmen. Sich bewusster zu werden, dass wir lange den falschen Werten hinterhergejagt sind. Wenn du im Alter auf deinem Haufen Geld sitzt und die Liebe nicht kennengelernt hast, die Freuden an Zweisamkeiten, des Seins, des Lebens selbst, zu lieben und geliebt zu werden, wie glücklich wirst du dann wohl sein? Geld, Karriere, Egoismus, Anerkennung von außen und Prestige dürfen ihre Oberflächigkeiten niederlegen. Wir brauchen nicht viel, um glücklich zu sein. Der Konsum an Gütern und Menschen hat uns zu einer kranken Gesellschaft gemacht, die endlich wieder genesen darf.

Als ich angefangen habe, das Coronavirus Tagebuch zu schreiben, fragte ich mich, ob ich tatsächlich… Zensierte Textpassage im Buch und Newsletter hier erhalten!

 

30. März 2020

Wo stehen wir gerade wirklich?

Liebes Coronavirus Tagebuch,der heutige Text gibt es nur über den Newsletter. Nur soviel dazu, die Menschen schreien sich in Supermärkten und bei Zusammentreffen an. Für Solidarität sehe ich gerade eine problematische Zukunft. Bußgelder werden erhoben für alle, die sich nicht an die Regeln halten und die Polizei stiftet zu Wachsamkeit und Anzeigen an. Schöne neue Welt!

 

31. März 2020

Rückzug zum Wachstum

Liebes Coronavirus Tagebuch, im öffentlichen Blog und Newsletter lege ich eine kurze Pause für meinen persönlichen Rückzug ein. Leider ist mein Ebook noch immer nicht freigeschaltet, nachdem es schon von Amazon gesperrt wurde. Sobald ich die Freigabe der anderen Plattform habe, wirst du die aktualisierten Texte und Hintergrundinformation, ohne Pause, auch im Ebook finden.

 

02. April 2020

Die Wahrheit kommt ans Licht

Liebes Coronavirus Tagebuch, endlich ist es da! Mein Ebook ist erhältlich und ich freue mich sehr darüber! Falls die neusten Voraussagen stimmen sollten, werden wir bald drei Tage ohne Telefon, Handy und Internet sein. Dann wäre es doch für dich eventuell eine tolle Gelegenheit, das Buch zu lesen, ohne dich zu langweilen? Nach diesen drei Tagen soll dann die ganze Wahrheit ans Licht kommen. Trump soll im Begriff sein, die im Untergrund laufenden Machenschaften zu zerschlagen. Im Buch berichte ich dir ausführlich davon, ob das tatächlich sein könnte, was dafür und was dagegen spricht und wie wir diese Zeit für unser persönliches Wachstum am besten nutzen …mehr dazu im Buch.

 

06. April 2020

Wieso manche Verletzungen nicht heilen

Liebes Coronavirus Tagebuch, mir war gar nicht klar, dass ich noch so viele Verletzungen in mir trage und freue mich darüber, einen Weg zur Heilung gefunden zu haben,der so naheliegend ist, mir aber bis dahin noch nicht bewusst war… mehr dazu im Buch.

Teile den Blog gerne und hole dir deine Hintergründe mit unveröffentlichten Texten des Coronavirus Tagebuch und bleibe auf dem Laufenden: http://bit.ly/CoronavirusLichtblicke

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